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Praxisorientierte Ingenieure und Fachleute
mit Managementerfahrung und Auslandsstudium sind auf
dem chinesischen Arbeitsmarkt sehr gefragt. Deutsche
und chinesische Unternehmen, die erfolgreich auf dem
chinesischen und dem globalen Markt kooperieren möchten,
brauchen Mitarbeiter, die möglichst in beiden Kulturen
zu Hause sind, Unternehmensabläufe kennen und die
fachliche Qualifikation mitbringen.
Die jährlich rund hundert neuen Studentinnen und
Studenten erwartet eine straffe, praxisorientierte Ausbildung.
Zur Lehre tragen neben den chinesischen Wissenschaftlern
auch mehr als zwei Dutzend deutsche Gastprofessoren
aus derzeit 12 Universitäten der Bundesrepublik
mit ihren regelmäßigen Blocklehrveranstaltungen
bei.
Ein zentraler Bestandteil des Studiums am CDHK ist die
deutsche Sprache. Innerhalb von einem Jahr müssen
die Studenten in der Lage sein, deutschsprachigen Vorlesungen
folgen zu können.
Als Partner des CDHK spielen neben dem DAAD und der
Tongji-Universität vor allem die deutschen Stifterunternehmen
eine wichtige Rolle. Rund zwanzig namhafte große
Firmen finanzieren mittlerweile 27 Lehrstühle.
Durch die enge Kooperation mit den Lehrstühlen,
aber auch durch speziell zu diesem Zweck veranstaltete
Unternehmenstage haben die Firmen die Gelegenheit
in direkten Kontakt mit den Studenten zu treten und
künftige Mitarbeiter zu rekrutieren.
Als wichtige Einrichtung an der Nahtstelle von Bildung,
Wissenschaft und Wirtschaft zwischen Deutschland und
China bietet das CDHK seinen Studierenden auch regelmäßig
Vorträge seitens hochrangiger deutscher Wirtschaftsführer
an. So hält z.B. der stellvertretende Vorstandsvorsitzende
von ThyssenKrupp und Ehrendoktor der Fakultät
für Maschinebau der Ruhr-Universität Bochum,
Prof. Dr. Ulrich Middelmann, dort regelmäßig
Lehrveranstaltungen.
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